Klaus Huhn: »Die Anti-Gysi-Groschenoper«

ISBN 978-3-939828-03-7, Taschenbuch, 78 Seiten, 5,50 €

Abbildung: Die Anti-Gysi-GroschenoperSeit Jahren wird regelmäßig gegen Gregor Gysi zum »Halali« geblasen – meist vor oder nach Wahlen. Es wirkt wie eine endlose Groschenoper.

Am 28. Mai 2008 war es im Berliner Reichstag wieder soweit – nach dem fulminanten Wahlerfolg von Gysis Partei im nördlichsten Bundesland trompeteten »Berufs-Empörer« ihr Entsetzen über angebliche »Stasi-Machenschaften« von der Bühne des Bundestages. »Die Medien« stimmten ein in das
Jagdgeschrei.

Anlaß für KLAUS HUHN, der Sache noch einmal nachzugehen: Wie man aus Aktenschnipseln heiße Luft erzeugt, die unter Mißachtung des Rechtsstaates dem Publikum immer wieder ins Gesicht geblasen wird.

Auftritt: Gauck, Birthler, u. v. m.

»Daß Gregor Gysi schockiert war vom Haß, der ihm entgegenschlug, ist menschlich verständlich. ... Aber auch die Erkenntnis, daß dieser Haß ewig währt, hat ihren Nutzen – sie wirkt wie eine Schutzimpfung vor
bunten Träumen !« (Klaus Huhn)

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Besprechungen

»... ein schmales Taschenbuch, das davor bewahrt, den unseligen Kreuzzug gegen Gysi in Vergessenheit geraten zu lassen. Der Autor, bewährt im Durchforschen von Nach-Wende-Politskandalen, präsentiert eine Knapp-Chronik der Gysi-Attacken, die 1990 gestartet wurden und seit fast zwei Jahrzehnten pausenlos aufgewärmt werden. ...

Das Büchlein bietet Hilfe vor der Illusion, daß der Haß gegen die DDR eines Tages nachlassen könnte.«

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