Hans Schäfer: »Paradigmenwechsel«

Universum ohne Urknall
ISBN 978-3-939828-30-3, Taschenbuch, 249 Seiten, 15,00 €

Abbildung: ParadigmenwechselEine Vielzahl von Beobachtungen sind mit der herrschenden Urknall-These nicht zu erklären. Der Autor nimmt dies zum Anlass, ein Kosmosmodell vorzustellen, das sich grundsätzlich vom Urknallmodell unterscheidet.

Ausgangspunkt ist die Hypothese, wonach Raumzeit ebenfalls eine Energieform ist. Damit ändert sich das gesamte Weltbild. Raum hat nicht mehr nur geometrische Eigenschaften, die Raum und Zeit mit der Materie verbinden – Raumzeit ist Energie und ihre Geometrie eine Funktion dieser Energie. Raumzeit ist nicht mehr nur Hintergrund, passives Volumen, in dem Prozesse ablaufen – Raumzeit nimmt aktiv an allen Prozessen teil. Raumzeit kann sich zu Masse und Masse in Raumzeit verwandeln. Das Universum ist Ergebnis eines kontinuierlichen Prozesses der Kondensation von Raumzeit zu Masse. Auch dabei entsteht die Hintergrundstrahlung. Darüber hinaus klären sich Phänomene, die sich bisher unserem Verständnis entziehen.

 


Vorbemerkung • Einleitung • Raumzeit als Energieform • Das allgemeingültige Ordnungsprinzip
Fraktale • Parallelwelten • Raumzeitquanten • Singularitäten
Masse als kondensierte Raumzeit • Elementare Bausteine der Natur • Atome
Unschärfe und Kausalität • Vom Vakuum zum schwarzen Loch • Schwarze Löcher
Universum ohne Urknall • Rotverschiebung ohne Fluchtbewegung
Galaxien ohne Dunkle Materie • Warum verändert Geschwindigkeit unsere Welt?
Raumzeit und fundamentale Wechselwirkungen • Auf dem Weg zur »Weltformel«
Schlussbemerkungen

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