Vom Sinn und Unsinn eines verordneten Geschichtsbildes
ISBN 978-3-939828-15-0, Paperback, 318 Seiten, 12,00 €
Der renommierte Geschichtswissenschaftler Horst Schneider wagt den »Diktaturenvergleich«.
Reichlich sprudelnde Geldquellen haben eine Hysterie unter Historikern ausgelöst. Sie bemühen sich, die längst begrabene »Totalitarismustheorie« wieder zu beleben, und das von höchsten Stellen verordnete Geschichtsbild der »zwei deutschen Diktaturen« zu malen.
Wer malt das Bild der Geschichte, wie und warum ? Wie fällt der Vergleich von DDR und Nazi-Staat aus ? Und wie steht es um die BRD? Horst Schneider gibt Antworten und stellt eine wohlfundierte Analyse gegen die Anti-DDR-Propaganda.
Zweite, durchgesehene und ergänzte Auflage
Totalitäre Dikatur • Vergleich • Eigentumsverhältnisse
Machtverhältnisse • Außenpolitik • Ideologie • Militär • Justiz
Geheimdienste • Kirche • Erinnerungspolitik.
»... Um der medialen Übermacht zu widerstehen, ohne in ein »Schabowski-Trauma« zu verfallen oder sich in einer Entschuldigungsspirale zu verfangen, sieht Horst Schneider nur das Genre einer Streitschrift als letzte Chance, die Attacken der herrschenden Ideologen abzuwehren....«
»... Er gibt vielerlei Denkanstöße für die »Produktivkraft Geschichte«, ohne die eine linke Volksbewegung nicht auskommt. ...«
Wir bieten Ihnen kurze Auszüge aus »Hysterische Historiker« als PDF-Dateien:
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